Allgemein
Goldstaubwerk – “Rote Bullen”
13. Jun
Die Schülergruppe Goldstaubwerk hat den Fans von RB Leipzig einen weiteren unterhaltsamen Musiktitel über die Red Bulls beschert. “Rote Bullen” heißt ihr Meisterwerk.
Aber wer oder was ist eigentlich Goldstaubwerk?
Goldstaubwerk bedeutet unterhaltsame Musik, die das Publikum begeistert. Die Band stellt an sich selbst hohe Ansprüche, so dass die Konzerte für Jedermann ein echtes Erlebnis werden.
Goldstaubwerk soll die visuelle Umschreibung einer virtuellen Fabrik des Sternenhimmels der Musik für Klein und Groß sein.
Die Band spielt die Musik, die ihnen selber gefällt und präsentiert diese auf eine freche, unverbrauchte Weise, immer originell und mit viel Spaß für’s Publikum. Das Ergebnis ist ein munterer Funrock mit deutschsprachigen lustigen, aber auch durchaus gesellschaftskritischen Texten.
Goldstaubwerk sind vier Schüler aus Schkeuditz (bei Leipzig) mit dem Ziel, irgendwann einmal große Musiker zu werden mit Melodien und Songs die ins Ohr gehen.
Bandbesetzung:
Marcel „Butsche“ (11 Jahre)
- Frontmann und Gründungsmitglied der Band
- Vocals / Gitarre
- Die Leidenschaft zur Musik zeigt er ständig aufs Neue, die Bühne ist sein Element, was er bei Live-Auftritten immer wieder unter Beweis stellt.
Madleen (12 Jahre)
- Keyboard / Vocals / Querflöte
- Als einziges Mädchen in der Band, bietet sie ihren männlichen Kollegen durch ihr umfangreiches musikalisches Wissen und Können durchaus Paroli.
Marcus „Bachi“ (13 Jahre)
- Gründungsmitglied der Band
- Drums / Vocals
- Als Taktgeber ist er mit seiner „Schießbude“ stets unüberhörbar und ist maßgeblich beteiligt am Groove der Bandlieder.
Max (14 Jahre)
- Bass
- Als Ältester der Band, strahlt er mit seiner Coolness und Gelassenheit beim Konzert die nötige Ruhe auf seine Bandkollegen aus.
Historie:
Die Band Goldstaubwerk sind zum einem das Geschwisterpaar Madleen (12, Keyboard und Gesang) und Max (14, Bass) und zum anderen das Brüderpaar Marcel (11, Gitarre, Gesang und Frontmann) und Marcus (13, Schlagzeug und Gesang).
Los ging alles im November / Dezember 2009, als Marcel und Marcus sich beim Talentwettbewerb am Gymnasium Schkeuditz anmeldeten. Nach der Vorrunde und viel üben gewannen die Jungs schließlich den Wettbewerb und belegten mit einem Medley den 1. Platz in der Altersklasse über 13 Jahre! Jetzt endgültig motiviert folgten ein paar kleinere Auftritte, wie u.a. im Kulturhaus „Sonne“ in Schkeuditz, bei dem der erste Kontakt zu Madleen hergestellt wurde. Schon nach der ersten gemeinsamen Probe war schnell klar, Madleen gehört dazu. Im Juni 2010 folgte der erste gemeinsame Auftritt in der Grundschule Wehlitz beim Schulfest.
Es folgten Konzerte in Sennewitz beim „Vereinsmeier“ von Radio Brocken mit Holger Tapper, welcher die Band anmoderierte, in Lützschena bei „Jugend groovt“, am Gymnasium in Schkeuditz, beim Stadtfest in Schkeuditz, beim Siemens Betriebsfest in Leipzig, in Dessau beim 50- jährigen Vereinsjubiläum der Gartensparte „Eichenbreite“, am Reiterhoffest in Kölsa, beim Siedlerfest in Papitz (Schkeuditz) und schließlich beim 12. Dölziger Open Air Festival für Nachwuchsbands im August 2010. Dort feierte die Band ihren bisher größten Erfolg, als sie diesen Bandcontest gewann.
Nach diesen Auftritten wurde man sich immer mehr bewusst, dass für das allgemeine Soundbild noch eine Bassgitarre fehlt. Für diese Sache günstig war der Fakt, dass Madleens Bruder Max auch Gitarre spielt und so nach einigen Proben nunmehr als 4. Bandmitglied seit September 2010 fleißig mit übt. Er hatte seine Auftrittspremiere am 22.10.2010 im Rahmen der Schkeuditzer Kulturtage im Kulturhaus „Sonne“. Danach folgten einige Konzerte, u.a. gemeinsam mit den Bands „…auch!“ und „Saitenfeuer“ bei der 2. Rockparty im Großkugelner Kulturhaus. Beim Schkeuditzer Weihnachtsmarkt 2010 lernten die Goldstaubwerker Peter Dreger, Frontmann der Band „Maddoxxx“, kennen. Dieser lies es sich nach dem Konzert nicht nehmen, Goldstaubwerk persönlich als Vorband für die nächste Schkeuditzer Rocknacht im September 2011 einzuladen.
In diesem Jahr spielte Band schon beim Schkeuditzer Sportlerball, in Fürstenwalde, in Mücheln und bei der Bandcommunity Leipzig beim Stubenrocker- Projekt in der „Villa Leipzig“. Zu den kommenden Höhepunkten im Jahr 2011 werden die Auftritte beim Stadtfest in Kassel und beim Tag der Sachsen in Kamenz gehören.
Zur musikalischen Ausbildung: Madleen spielt seit einigen Jahren an der Kreismusikschule Delitzsch Querflöte. Keyboard übt sie im Rahmen einer AG am Gymnasium und an der Musikschule. Marcel und Marcus besuchen einmal wöchentlich einen Musikunterricht für ihr Instrument an der „Villa Musenkuss“ in Schkeuditz. Max besucht derzeit den Musikunterricht für seine Bassgitarre an der Kreismusikschule Delitzsch.
Geprobt wird derzeit zweimal wöchentlich im Gartenhäuschen von Marcel und Marcus seinen Eltern. Eigene Songs sind so auch schon entstanden. Das sind das Bandlied Goldstaubwerk, „Ein lieber Kerl (Ich war’s nicht)“ – ein eher lustiges Lied und der derzeit sehr gesellschaftlich aktuelle Song „Kinderschänder“. Erst kürzlich wurden die beiden neuen Songs „Bettelarm“ und „Es geht wo los hier“ fertig.
Nun zu den musikalischen Vorbildern. Da die Band bisher ausschließlich Lieder mit deutschem Text spielt, bieten sich so u. a. die „Puhdys“, „Die Ärzte“ und „Vicki Vomit“ an.
>> Promotionmappe Goldstaubwerk <<
Rote Bullen:
Nun wollen wir euch aber nicht weiter auf die Folter spannen. Hört rein in “Rote Bullen”. Der Song wird optisch unterstützt mit Fotos von Sporting Pictures Leipzig.
Sven Neuhaus und andere Grundsteine des Erfolgs
30. Mai
Leider werden uns nach der aktuellen Saison bzw. dem kommenden Finale des Wernesgrüner Sachsenpokals am Mittwoch einige unserer geliebten Aufstiegshelden und Roten Bullen der ersten Stunden verlassen (müssen). Glaubt man allen Gerüchten und Gazetten so werden Lars Müller, Thomas Kläsener, Ingo Hertzsch, Nico Frommer und nun auch Sven Neuhaus keine neuen Verträge für die kommenden Saison erhalten.
Ingo Hertzsch soll als erster Roter Bulle in Leipzig, der jemals einen Vertrag beim RBL unterschrieb langfristig an den Verein gebunden werden und wird ab der kommenden Saison einen Posten im Marketingbereich der Red Bulls begleiten und hin und wieder seine Töppen für die zweite Mannschaft schnüren, um nicht gleich von 100% auf 0% runterfahren zu müssen, sondern den Körper langsam zu entwöhnen.
Alle anderen “Bausteine des Projektes”, wie Ex-Präsident Andi Sadlo so schön sagte, werden fallen gelassen, wie heiße Kartoffeln. Das kennen wir ja noch aus der vorherigen Saison als die Hälfte der Mannschaft plus Trainer und Sportdirektor gehen mussten.
Blöd nur, dass fast alle unserer Helden mit dem damaligen Versprechen nach Leipzig gelotst wurden, dass man auf sie baut und im Zuge des Wachstums von RB Leipzig auch Stellen für die Altprofis nach der Karriere geschaffen werden.
Am schlimmsten trifft es wohl Nico Frommer und vor allem Sven Neuhaus. Ingo, Kläse und Lars wussten relativ früh, dass man nicht mehr mit ihnen planen wird, aber Nico und Sven gingen beide davon aus, dass es für sie bei RB Leipzig weitergeht. Frommer weilte monatelang zur Spezialbehandlung in Österreich und unterzog sich einer Sonderbehandlung zur Regeneration seiner verletzten Patellasehne. Immer mit dem Hinweis, werd erst einmal wieder fit, dann sehen wir weiter. Kein Profi der Welt geht davon aus, dass er vor die Tür gesetzt wird, wenn der Verein zur Genesung soviel in dich investiert. Leider hat Nico, wie auch viele von uns, hier falsch gelegen. Er erhält keinen neuen Vertrag.
Bei Sven Neuhaus ist das ganze Prozedere sehr extrem gelagert. Sein Vertrag läuft ebenfalls nach dieser Saison aus. Jedoch hatte er, laut verschiedener Medien, die Zusage von Ex-Sportdirektor Thomas Linke, dass dieser verlängert werden wird. Nach dem Abgang von Thomas Linke standen auf einmal alle Personalentscheidungen, welche er vorher getroffen hatte, offen im Raum. Diesen Raum füllten Geschäftsführer Dr. Dieter Gudel und Neu-Trainer Peter Pacult bei dessen Vorstellung vor versammelter Presse, um Spekulationen vorzubeugen. “…Alle Personalentscheidungen, welche Thomas Linke bisher getroffen hat, haben selbstverständlich weiterhin Bestand…”, verkündeten damals beide unisono.
Und jetzt? Was ist jetzt? Jetzt will der Verein auf einmal von nix mehr wissen?
Liebe Vereinsführung, was soll das? Wie wirkt das nach außen? Vor allem, welche Außenwirkkung erzeugt ein solches Verhalten bei den Fans?!
SO GEHT ES NICHT!!! So geht man nicht mit Menschen um! Nein, so etwas gehört sich einfach nicht.
Merkt eigentlich keiner im Verein, dass man den Fans Stück für Stück immer mehr an Identifikation raubt?
Andreas Sadlo – WEG!
Joachim Krug – WEG!
Thomas Linke – WEG!
WACHT ENDLICH AUF!!! FUSSBALL IST KEINE FORMEL1!
Fotos: Sporting Pictures Leipzig





